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: Neue Karten für “Par Avion”

In den letzten Wochen habe ich ein bisschen Zeit gefunden, mein kleines Brettspiel “Par Avion” zu erweitern.

So gibt es neue Karten. Neben der bekannten Karte für den mittleren Westen der USA kann man nun auch über den Süden Frankreichs und das Mittelmeer fliegen.

Darüber hinaus gibt es einen kleinen Bausatz, mit dem man sich beliebige eigene Karten zusammen bauen kann.

Und nicht zuletzt hatte ich auch ein Herz für Sparfüchse, so dass es nun eine Blank-Karte DIN A4 in Schwarz/Weiß gibt, die man billig am heimischen Drucker produzieren kann.

Diese ganze Herrlichkeit gibt es kostenlos auf der Webseite von “Par Avion” zum Herunterladen.

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Die zweite Lieferung von Flugzeugen für “Par Avion” war leider immer noch mit kleinen Fehlern. Aber dafür kann man mit den von Formulor gelaserten Spielfiguren schonmal Bemalungen ausprobieren.

Die Fotos wurden von der bekannten Fotokünstlerin “rinfee” gemacht.

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: “Par Avion” als Download verfügbar

Nach langen Tests ist endlich die Beta-Version von “Par Avion” erhältlich. Dieses kostenlose Open-Source-Brettspiel lässt die Fliegerei der 1920er Jahre wieder auferstehen. Jeder Spieler versucht, mit den Flugzeugen seines kleinen Postflugunternehmens möglich viel Fracht und Passagiere zu transportieren.

Aktuell besteht das Spiel aus einer Sammlung von PDFs zum Ausdrucken (lassen). “Par Avion” gibt es auf Deutsch und auf Englisch. Später kommen aber wunderschöne Flugzeuge von Ponoko dazu.

Ein paar Bilder vom Spiel hatte ich ja schon in der “Par Avion”-Sektion von diesem Blog veröffentlicht.

Ich freue mich über Feedback… und bastel’ emsig an der 1.0-Version.

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: Spielfiguren für “Par Avion”

Die Spielfiguren für mein kleines Brettspiel “Par Avion” sind fertig. Ich habe damit zum ersten Mal den Service von Ponoko (bzw. ihrer deutschen Niederlassung Formulor) ausprobiert.

Die Idee hinter der “persönlichen Fabrik” ist, dass man an Ponoko eine Vektor-Datei schickt, ein Material auswählt… und Ponoko (bzw. halt Formulor) sägt mit einem Laser die Linien in das gewählte Material.

Herausgekommen sind formschöne Flugzeugminiaturen zum Zusammenstecken, und in Hexfelder gefräste Flughäfen. Ich werde mich dann noch dazu durchringen müssen, das Ganze zu lackieren - obwohl gerade das transparente Acryl sehr chic ausschaut.

Update: Inzwischen habe ich auch netten Kontakt mit dem Kundenservice von Ponoko und Formulor gehabt. Wie es aussieht, sind beide Firmen gerade stark am Wachsen und haben deswegen das eine oder andere Mini-Problem. Aber zum Glück nichts, was man nicht beheben kann…

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