fboës - Der Blog von Frank Boës

Alle Meldungen mit dem Tag „Review“

20.7.2010, um 20:39 Uhr: Ein guter, alter Weltraum-Film: “Moon”

Ich mag diese Weltraumfilme, diese Near-Future-Science-Fiction-Movies wie “Mission to Mars”, “Red Planet”, “Solaris” und den Klassiker “2001”. Und wenn ihr mindestens einen dieser Filme auch mochtet, werdet ihr auch “Moon” lieben.

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1.6.2010, um 10:00 Uhr: Kinoerlebnisse der guten alten Art

Vor ein paar Tagen war ich im Kino “Filmfabrik” in Duderstadt. Und war ungemein überrascht.

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25.5.2010, um 10:38 Uhr: “Robin Hood”: Manchmal ist zu viel zu viel

Ridley Scotts “Robin Hood” ist ein richtig guter Film. Er hat mir eigentlich sehr gefallen: Gute Schaupspieler, super Kostüme, eine dichte Atmosphäre, eine gute Story, frisch erzählt. Aber nach der Hälfte des Films ist irgend jemand beim Drehbuchschreiben durchgedreht.

Vorsicht: Um mich richtig aufzuregen, hagelt es hier Spoiler.

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26.4.2010, um 20:05 Uhr: “Skies of Glory” - Luftschlachten auf dem iPhone

Die Fliegerei hat mich schon immer begeistert. Aber Jagdflugzeuge bzw. Warbirds haben eine besondere Faszination auf mich ausgeübt. Unzählige Stunden habe ich mit “Aces of the Pacific” und “European Air War” zugebracht.

Und jetzt endlich habe ich eine kleine Flugsimulation für meine vielen Zugfahrten gefunden: “Skies of Glory” fürs iPhone!

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23.8.2009, um 14:44 Uhr: “Public Enemies” oder: Kauft euch ein Stativ!

Eigentlich bin ich ein Fan von Filmen von Michael Mann. “Heat” habe ich unzählige Male gesehen, “Collateral” und “Miami Vice” fand ich auf ihre Weise toll, und auch “Operation Kingdom” (bei dem Mann Produzent war) fand ich eindrucksvoll.

Sein neuestes Werk “Public Enemies” ist ebenfalls klasse - bzw. wäre klasse, wenn in diesem Film nicht so viel mit handgehaltenen Kameras rumgeschlenkert würde. Richtig tolle Szenen sehen aus wie Grütze, weil die Kamera zittert wie ein Lämmerschwanz. Einige Kinobesucher waren nach dem Film seekrank.

Dafür sind die Schießereien mindestens genauso gut wie bei “Heat” in Szene gesetzt. Und auch andere Momente werden dem geneigten Kinobesucher direkt an “Heat” erinnern.

Und wie üblich ist die Musikauswahl und der Ton klasse.

Eine witzige Anekdote: In Deutschland wird Johnny Depp wie auch Christian Bale normalerweise von David Nathan synchronisiert. In diesem Film wurde dann Bales Part von einem anderen Sprecher übernommen… da muss man sich erstmal dran gewöhnen.

Fazit: Doch eher was für Fans - wer “Miami Vice” noch mochte, sollte sich hier ganz knapp zuhause fühlen. Auf jeden Fall ist es nicht so eine Charakterstudie wie “Heat” - die beiden Opponenten sind mir jedenfalls nicht so wirklich ans Herz gewachsen.

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